TIPP DES TAGES

  • Les reines de la nuit

 

Cross-Compliance

Alle Landwirte, die Beihilfen erhalten, müssen auf ihren Betrieben die Cross-Compliance-Regelungen einhalten, d.h. einen guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand gewähren sowie bestimmte gesetzliche Anforderungen an die Betriebsführung einhalten. In Bezug auf die Natur beziehen sich die Verpflichtungen auf Folgendes: 

  • Erhaltung des Dauergrünlands;
  • Aufrechterhaltung einer Mindestbewirtschaftung der Böden (Bewahrung der topographischen Merkmale: Bodenreliefveränderung, Erhalt einheimischer Hecken und Bäumen usw.);
  • Wasserschutz und -bewirtschaftung (Einrichtung von Pufferstreifen an Wasserläufen ab 2012 usw.);
  • Einhaltung der Naturschutzgesetze (Verbot der Vernichtung streng geschützter Lebensräume und Arten usw.);
  • Natura 2000 (Umbruchverbot für Grünland sowie der Verwendung von Pestiziden usw.);
  • Verwendung phytopharmazeutischer Produkte (Pufferstreifen, angemessene Nutzung usw.).

Im Gegensatz dazu werden bestimmte Vorschriften zur Aufrechterhaltung einer Mindestpflege von landwirtschaftlicher Böden (jährliches Mähen bzw. jährliche Beweidung) in stärker naturorientierten Gebieten (Naturschutzgebiete, Wiesen mit hohem biologischen Wert usw.) gelockert.

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