TIPP DES TAGES

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AgriNature und Naturschutzgebiete

In der Wallonie gibt es mehr als 10.000 Hektar an Naturschutzgebieten. 20% dieser Flächen werden von Landwirten bewirtschaftet. Dabei handelt es sich um offene oder halboffene Gebiete, die extensiver Bewirtschaftungspraktiken bedürfen.

Durch zielgerichtete Maßnahmen bewahren die Landwirte die Tier- und Pflanzenarten, die den Reichtum dieser Gebiete ausmachen.  Ohne eine leichte Beweidung der Kalkwiesen, wären diese Biotope schnell mit Strauchvegetation überzogen – zum Nachteil der Orchideen (darunter Hummel-Ragwurz oder Affen-Knabenkraut) oder der Schmetterlinge wie des Himmelblauen Bläulings. Gleichermaßen würden die einheimischen Blumenarten verschwinden, wenn magere Wiesen in Naturschutzgebieten intensiv bewirtschaftet würden (mit Düngerzugabe).

Gespräch mit

Tony Neuforge, Landwirt im Naturschutzgebiet
"des Prés de la Lienne" (Lierneux)

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Durch Maßnahmen der Landwirte
erhaltene Arten:

 

Gewöhnlicher Teufelsabbiss

© GIREA

Alpenfenchel

© AO

Rotrückenwürger

© RD

Nördlicher Kammmolch

© CS

Pyramiden-Hundswurz

© PB

Himmelblauer Bläuling

© JD

Bewirtschaftung eines Naturreservats mit Mergelland-Schafen

© SD

Bewirtschaftung eines ¨Naturreservats mit Highland-Rindern

© IH