TIPP DES TAGES

  • Les reines de la nuit

 

Norden der Samber-Maas-Grabens

Kennzeichnend für dieses fruchtbare Gebiet, in dem man sich den großflächigen Anbau widmet und das sowohl das Schelde-Tal, als auch das Hespengau und die unmittelbare Nähe der Lütticher Weidegegend umfasst, ist die Bodenqualität.

Diese Großflächen sind für die Biodiversität nicht ganz ohne Interesse, sind sie doch der Lebensraum für Arten der offenen Kulturlandschaft: Feldlerche, Wachtel, Grauammer und Rebhuhn brüten dort auf dem Boden. Gräben, Hecken und Feldsäume bilden wichtige Elemente im Biotopverbund.  Dort bestehen immer noch Streuobstwiesen und Kopfweiden (nördlich des Tournaisis, im Naturpark "Pays des Collines" vor allem), einige Feuchtwiesen in den Talsohlen. Hohlwege bieten der kleinen Fauna (Goldammer und Igel) einen Zufluchtsort, der dem der Heckenbewohner ähnelt.

 

Hase

© CS

Grauammer

© JMP

Offenlandschaft (Hespengau)

© GIREA

Kornweihe

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Schafstelze

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